Welcome to feeling

Die Kunst sich wohlzuFÜHLEN und zu bewahren.

Die Kunst des Neuanfangs 

Hypnose  

Gründe - für wen zugänglich - Definition/Wirkung 

 

Gründe zur Lösungsfindung durch Hypnose können sein:

- Tiefenentspannung, Erholung.

- Steigerung der Leistungsfähigkeit.

- Steigerung und Stärkung des Selbstbewusstseins.

- Essstörungen (z. B. Adipositas, Bulimie, Anorexia nervosa).

- Suchtproblematiken (z. B. Rauchen, Alkohol).

- Prüfungsängste und Steigerung der Konzentration.

- Das Reden vor Menschen zu ermöglichen.

- Schlafstörungen (ohne organischen Befund oder zur Unterstützung)

- Körperliche Symptome ohne organischen Befund (Psychosomatische   

   Ursachen).

- Müdigkeit, Überbelastung, Antriebslosigkeit (bei organisch abgeklärtem Befund)

- Schwierigkeiten beim Zurechtfinden in neuen Lebenssituationen (Tod, Trennung

   vom Partner/In, Verlust, etc.

 

Für wen ist Hypnose zugänglich?

Eine hypnotische Trance ist für fast jeden zugänglich, Voraussetzung ist, dass er nicht geistig oder psychisch krank ist.  


Definition und Wirkung

 

 

 

 

 


Versunken und doch das Wesentliche klarer sehen.  


Der Begriff Hypnose kommt aus dem griechischen „Hypnos“ und bedeutet übersetzt so viel wie "Schlaf".

Während der Hypnose kann man nicht zu Dingen gezwungen werden, die gegen die eigene Moral oder eigene Prinzipien verstoßen.

Im Erstgespräch arbeiten wir gemeinsam ein klares Ziel heraus, dieses steht absolut im Vordergrund. Es kann von einer tiefen, wohltuenden Entspannung bis zu einer kompletten, therapeutischen Behandlung reichen.

Für Außenstehende sieht es oft wie Schlaf aus, aber das Gegenteil ist der Fall, es wird von den Klienten, als eine erhöhte, konzentrierte Aufmerksamkeit beschrieben.

Vergleichbar mit einer versunkenen, kreativen Tätigkeit, in der man alles um sich herum vergisst.

Dieser Zustand wird in der Hypnose, bewusst herbeigeführt.

Der größte Vorteil ist das Fehlen von Nebenwirkungen und sie etabliert sich immer mehr und mehr, als eine wertvolle, medizinisch wirkungsvolle und optimale Therapieunterstützung. 

So überweisen auch Schulmediziner mittlerweile zum Hypnosetherapeuten/In.

Die hypnotische Trance hat eine äußerlich sichtbare Wirkung, die unter anderem durch eine entspannte Gesichtsmuskulatur zu erkennen ist. Obwohl die Augen geschlossen oder nur leicht geöffnet, sind Augenbewegung zu erkennen. Die damit verbundenen Gefühle können sich durch vermehrtes Schlucken, aber auch mit Lachen oder Weinen zeigen. Das bedeutet, der Klient/In bekommt zu jeder Zeit bewusst mit, was geschieht, er hört alles was gesagt wird. Das Wort „schlaf“ wird somit lediglich als eine Abkürzung für:

„Schließe die Augen und gehe in eine angenehme tiefe Entspannung, fast so, als ob du schlafen würdest.“ Oft wird dafür die klassische Augenfixationsmethode angewandt.

Zum besseren Verständnis lässt sich der menschliche Geist in Ebenen unterteilen und hat verschiedene Aufgaben:

Die erste Ebene ist das Bewusstsein, also der Verstand der die Zusammenhänge analysiert und versteht.

Die zweite, darunter liegende Ebene ist das Unterbewusstsein, dort befinden sich die Emotionen.

Die dritte Ebene, also noch etwas tiefer liegt das Unbewusste, das autonome Nervensystem, von wo aus zum Beispiel der Herzschlag gesteuert wird.

Auf jeder dieser Ebenen gibt es einzigartige Schutzmechanismen.