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Die Kunst sich wohlzuFÜHLEN und zu bewahren.

Die Kunst sich wohlzuFÜHLEN"

Wirkungsvolle Therapieunterstützung in der Nachsorge. Optimale Ergänzung und Integration aller Erkenntnisse und Erfahrungen in den Lebensalltag, in drei Teilen:

 Vergebung - Selbstliebe - Verantwortung


Seminar I Thema Vergebung

Abgeworfener alter Ballast macht Platz für Leichtigkeit, bringt neue Energie und sorgt für den nötigen Schwung in die Freiheit.







Ich behaupte jeder hat schon einmal an einem Punkt gestanden, an dem es an uns lag, jemandem zu vergeben und kann sich gut an diese Situation erinnern.

War es einem anderen Menschen, oder eine Situation in die wir geraten sind, oder ein Ereignis, dass uns so betroffen machte, oder vielleicht sogar uns selbst?

Das ist gar nicht so einfach, je nachdem was vorgefallen ist. Vielleicht sogar den eigenen Irrtum zu erkennen? Entschuldigungen sind nicht viel mehr als Worte, um wirklich vergeben zu können, möchte man sie im Herzen spüren, erst dann fühlt es sich wieder weit und frei an in der Brust.

Dies kann mitunter ein sehr steiniger Weg sein. Vergebung zuzulassen ist nicht immer einfach, bei Gefühlen von großem Zorn, Trauer, Enttäuschung und Schmerz.

Dabei geht es ganz allein darum die eigene Lebensfreude, die eigene Wahrheit wieder zu erwecken. Denn überall, wo wir nicht vergeben können, entstehen Gefühle, die unsere Lebensqualität mindern und das Leben zäher machen, die Energie, Leichtigkeit und Freiheit nehmen, die wir viel kraftvoller für uns selbst nutzen können.

Diesen Weg uns selbst und unseren Nächsten zu vergeben, gehen wir zusammen.

 

Inhalte:

-          Frieden schließen, mit Menschen, Ereignissen und Erfahrungen des Lebens.

-          Angst und Vertrauen.

-          Selbsterfahrung  

-          Weiterentwicklung der Persönlichkeit durch die Bereitschaft andere Wege zu gehen.

-          Befreiung von Lebenskrücken, sie stützten und sind doch beim Weitergehen hinderlich.      

-          Mut zur Lebensinventur.

-          Alle Themen werden zur Vertiefung in Meditation und praktischen Übungen unterstützt.


Seminar II Thema Selbstliebe

Mich selbst zu lieben und den anderen so zu lassen, wie er ist. Dabei bewusst zu atmen, auf den Körper zu achten. So kann ich meine Flügel ausbreiten, meine eigene Wahrheit erkennen und dabei die Freude spüren, die sich das Leben am meisten wünscht!


Jeder von uns hat gute und auch weniger förderliche Eigenschaften und Angewohnheiten. Die Kunst sich selbst zu lieben besteht darin, das „daSEIN“ all dieser Eigenschaften zu bejahen, nicht abzulehnen oder zu verneinen.

Das klingt einfach und so soll es wieder sein.

Um ans Ziel zu gelangen, liegt noch ein Stück Weg vor uns. Auf diesem Weg gilt es, Steine aus dem Weg zu räumen, sie bewusst zu umschiffen oder sie für uns zu nutzen. Doch nicht alle Hindernisse sind auf den ersten Blick zu erkennen und oft sind sie nur in unserer VORstellung vorhanden. Stehen wir daVOR, verdeckten sie uns die WeitSICHT und wir sind oft gefangen in der VORSICHT.

Die Ansprüche des alltäglichen Lebens sind oft umfangreich und kräftezehrend, sodass wir begonnen haben Prioritäten zu setzen, zu sortieren was wichtig ist, und was warten kann. Viel zu oft werden wir dabei zwar allen Ansprüchen unseres Umfelds gerecht, doch die Wünsche die wir einst im Herzen trugen geraten in Vergessenheit.

Dieses Seminar soll helfen die Stimme des Herzens wieder lauter werden zu lassen, das bedeutet den eigenen Gefühlen zu vertrauen, und auf die innere Stimme zu hören. Alles, was jeder im Rucksack haben sollte, ist die Bereitschaft zur Veränderung.

-          Erfahrungsaustausch nach dem ersten Seminar.

-          Coaching, Beziehungsarbeit, Umwandlung alter Glaubenssätze.

-          Selbsterfahrung, Persönlichkeitsentwicklung.

-          Auseinandersetzung mit Lebensthemen

-          Wahrnehmungsschulung.

-          Mentaltraining, Steigerung der emotionalen Kompetenz.

-          Steigerung des Selbstbewusstseins.

-          Bedeutung „Die Augen der anderen“.

-          Lösungen in der Zuverlässigkeit der Körpersprache entdecken.

-          Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen Herz und Verstand erkennen und verstehen.            

-          Alle Themen werden zur Vertiefung in Meditation und praktischen Übungen unterstützt.


Seminar III Thema Verantwortung

Schuldgefühle in Verantwortung zu wandeln ist ein lichtvoller Prozess.









Für wen tragen wir in unserem  Leben gerade Verantwortung?

Ich bin mir sicher es fallen jedem viele Menschen ein. Eine wichtige Frage ist: Für wie viele dieser Menschen trage ich sie gern und erachte es für wichtig. Und bei welchen komme ich eher zu dem Schluss, dass sie sich auf der Verantwortung, die wir für sie übernehmen, ausruhen.

Vielleicht gab es auch schon mal einen Moment, in dem wir dachten, dass wir uns viel lieber mehr um uns selbst kümmern möchten,  als um alle anderen. An dem wir tief in uns fühlten, dass es gerade mehr Verantwortung zu tragen gibt, als wir eigentlich können und wollen. Wie oft haben wir schon einmal versucht sie zurückzugeben, an den Eigentümer? Wie fühlte es sich dann an?  Gab es überhaupt jemanden der bereit war, sie zurückzunehmen, sie zurückhaben zu wollen?

Verantwortung zu übernehmen, erfordert Entscheidungskraft und Mut. Und am meisten, wenn es darum geht, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen.

Ich möchte Wege aufzeigen, Verantwortung  zu übernehmen, ohne dass es zu einer Last für wird. Herauszufinden, welche Verantwortungen wirklich bei uns liegen. Nicht zu jeder Zeit konnten wir es uns aussuchen. Wir alle waren als Kinder abhängig von unserem Elternhaus. Doch überall dort, wo wir eine Entscheidung treffen können, sollten wir diese Möglichkeit wahrnehmen, um unser Leben nach unseren Wünschen und Träumen zu gestalten.

Dieses Leben gehört jedem einzelnen von uns selbst und es ist einzigartig.

Wir nähern uns dem Ende des Weges, den wir gemeinsam gegangen sind und ich bin schon sehr gespannt zu sehen, wohin er geführt hat.

 

-          Das Ende der Schuldgefühle.

-          Was heißt es, Verantwortung zu übernehmen?

-          Wenn das Leben jetzt zu Ende wäre, was wäre dann zu kurz gekommen?

-          Die Geschenke des Lebens erkennen.

-          Botschaft: Ich bin der Boss, ich bin der Schöpfer meiner Lebenswirklichkeit.

-          Was „muss“ ich? - Kontra: Wofür stehe ich, was will ich, was ist meins?

-          Alle Themen werden zur Vertiefung in Meditation und praktischen Übungen unterstützt.

 

Praktische Übungen

LEBEN FÜHLEN

Das Lesen und Hören führt zu Wissen. Lebe ich mein Wissen, führt es mich ins erLEBEN, ins erFÜHLEN.


    

 

 

 

Praktische Übungen geben Sicherheit, ich weiß wie es sich anfühlt. Ich kann es erleben. Ein großer Unterschied zum Lesen oder Hören oder Sehen oder Schreiben.

Das stärkt das SelbstBEWUSSTsein, prägt die emotionale Kompetenz, schult die eigene Wahrnehmung und steigert das Wohlbefinden.